In diesem Artikel
- Warum erscheinen Kunden nicht?
- Was kostet dich ein No-Show?
- Terminerinnerung: E-Mail, Push oder SMS?
- Verschieben und Absagen einfach machen
- Stornobedingungen: Was darfst du in Deutschland als Ausfallhonorar verlangen?
- Anzahlungen verlangen
- No-Shows erfassen und eine Sperrliste führen
- Mindestvorlaufzeit einstellen
- No-Show-Quote messen
- Welches Buchungssystem hilft am meisten gegen No-Shows?
- Schritt für Schritt: deine No-Show-Regeln in einer Woche
No-Shows vermeidest du mit einer Kombination aus Terminerinnerungen, einfachem Absagen, klaren Stornobedingungen, die Kunden vor der Buchung sehen, einer Mindestvorlaufzeit und dem konsequenten Erfassen von Kunden, die nicht erscheinen. Eine einzelne Maßnahme reicht selten. Lookster erledigt die meisten Maßnahmen automatisch: Bestätigung und Terminerinnerung per E-Mail und Push, Verschieben mit einem Tipp, No-Show-Markierung, Sperrliste und No-Shows pro Mitarbeitendem. Hier findest du die sieben Maßnahmen, die in der Praxis den Unterschied machen, was du in Deutschland als Ausfallhonorar verlangen darfst und wie du misst, ob es wirkt.
Warum erscheinen Kunden nicht?
Die meisten No-Shows sind keine Absicht. In der Praxis siehst du vier Ursachen:
- Vergessen. Der Termin wurde vor drei Wochen gemacht und steht nicht im Handy.
- Absagen ist zu umständlich. Der Kunde wollte absagen, hätte aber während deiner Öffnungszeiten anrufen oder eine DM schreiben müssen, und hat es aufgeschoben, bis es zu spät war.
- Kein Gefühl von Verbindlichkeit. Ein Termin per Chat fühlt sich unverbindlicher an als eine Bestätigung mit Datum, Uhrzeit, Leistung und Stornobedingungen.
- Eine kleine Gruppe wiederholt es. Ein paar Kunden sind für einen großen Teil deiner leeren Stühle verantwortlich.
Jede Maßnahme unten packt eine dieser Ursachen an. Deshalb wirkt die Kombination besser als ein einzelner Eingriff.
Was kostet dich ein No-Show?
Rechne es für deinen eigenen Salon durch, denn der Betrag ist meist höher, als er sich anfühlt. Das hier ist ein hypothetisches Beispiel, keine Branchenstatistik.
| Pro No-Show | Pro Woche | Pro Jahr (48 Wochen) | |
|---|---|---|---|
| Durchschnittlicher Umsatz pro Termin | 45 € | ||
| Anzahl No-Shows | 1 | 3 | 144 |
| Entgangener Umsatz | 45 € | 135 € | 6.480 € |
Ein Salon mit einer Mitarbeitenden, drei No-Shows pro Woche und einem Durchschnittsbon von 45 € verliert also über 6.000 € Umsatz im Jahr. Miete, Lohn und Strom laufen in der leeren Stunde weiter, fast der gesamte Betrag ist verlorene Marge. Ein Barbershop mit einem Bon von 30 € und fünf No-Shows pro Woche liegt auf demselben Niveau. Setz deine eigenen Zahlen ein, deinen Bon und deine No-Shows pro Woche, und du weißt, was dich gute Stornobedingungen kosten dürfen.
Terminerinnerung: E-Mail, Push oder SMS?
Eine Terminerinnerung löst die größte Ursache: das Vergessen. Es gibt drei Kanäle. E-Mail und Push sind die stärkste Kombination, weil sie pro Nachricht nichts kosten und der Kunde sofort verschieben kann.
| Kanal | Was er leistet | Kosten |
|---|---|---|
| Vollständiger Termin mit Datum, Uhrzeit, Leistung und Link zum Verschieben oder Absagen, für jeden Kunden | Kostenlos in Lookster | |
| Push-Benachrichtigung | Landet direkt auf dem Handy von Kunden mit der Lookster-App, auch wenn sie ihre E-Mails nicht öffnen | Kostenlos in Lookster |
| SMS | Kurzer Text mit wenig Platz für Details | Kostet meist Geld pro Nachricht oder über ein SMS-Guthaben |
Lookster schickt direkt nach der Buchung eine Bestätigung per E-Mail und Push, 24 Stunden vorher eine Erinnerung per E-Mail und Push und beim Verschieben oder Absagen erneut eine Nachricht. So hat jeder Kunde mindestens zwei Kontaktpunkte, kann aus beiden Nachrichten mit einem Tipp verschieben, und du zahlst nichts pro Nachricht. Kunden mit der Lookster-App bekommen die Push-Benachrichtigung direkt aufs Handy, auch wenn sie ihr Postfach selten öffnen.
Wichtig beim Timing: Schick die Erinnerung, bevor deine Stornofrist abläuft. Eine Erinnerung 24 Stunden vorher bei einer Stornofrist von 24 Stunden gibt dem Kunden gerade noch die Chance, kostenfrei abzusagen, und dir die Chance, die Zeit neu zu vergeben.
Verschieben und Absagen einfach machen
Ein Kunde, der nicht kommen kann, muss das mit einem Tipp mitteilen können. Je mehr Schritte, desto eher schiebt er es auf und bleibt einfach weg. Sorge dafür, dass in jeder Bestätigung und Erinnerung ein Link steht, über den der Kunde innerhalb deiner Frist selbst verschiebt oder absagt.
Das klingt vielleicht widersprüchlich, weil du Absagen lieber nicht hättest. Aber eine rechtzeitige Absage ist eine frei gewordene Zeit, die du neu verkaufen kannst; ein No-Show ist reiner Schaden. In Lookster steht in jeder Bestätigung und Erinnerung ein Link zum Verschieben oder Absagen, und du bekommst als Salon sofort eine Push-Benachrichtigung, sobald jemand absagt, damit du die Zeit direkt einem anderen Kunden anbieten kannst.
Stornobedingungen: Was darfst du in Deutschland als Ausfallhonorar verlangen?
Du darfst bei einem No-Show oder einer verspäteten Absage grundsätzlich ein Ausfallhonorar verlangen, wenn die Bedingungen wirksam vereinbart wurden, der Kunde bei der Buchung ausdrücklich darauf hingewiesen wurde und die Höhe angemessen ist. Eine einheitliche Rechtsprechung für Friseur- und Kosmetiksalons gibt es nicht; im Streitfall entscheiden die Gerichte den Einzelfall.
Die Rechtslage in Kurzform, mit Quelle:
- Rechtsgrundlage. Meist wird § 615 BGB genannt: Kommt der Kunde mit der Annahme der Dienste in Verzug, kann der Dienstleister die vereinbarte Vergütung verlangen, ohne zur Nachleistung verpflichtet zu sein. Voraussetzung ist ein verbindlicher Vertrag über eine konkrete Leistung zu einem festen Termin. Eine bloße Terminreservierung ohne vereinbarte Leistung reicht laut einer Einschätzung in der Deutschen Handwerks Zeitung oft nicht aus.
- Anrechnung. § 615 BGB verpflichtet dich, dir anrechnen zu lassen, was du durch den Ausfall ersparst (etwa Produkte und Material) oder durch anderweitigen Einsatz verdienst. Füllst du die Lücke mit einem anderen Kunden, entfällt der Schaden.
- Höhe. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen beschreibt die Ausfallgebühr als eine Art Schadensersatz, dessen Höhe sich nach Kriterien wie der eingeplanten Zeit und dem Vorbereitungsaufwand richtet. Der in der Deutschen Handwerks Zeitung zitierte Rechtsanwalt geht davon aus, dass höchstens eine angemessene Entschädigung und nicht der volle Behandlungspreis durchsetzbar ist. Je früher die Absage, desto geringer der Schaden.
- Vereinbarung. Die Stornobedingungen müssen laut Verbraucherzentrale wirksam in den AGB stehen und bei der Terminbuchung ausdrücklich mitgeteilt werden. Ein Aushang im Salon bindet keinen Kunden, der online gebucht und den Aushang nie gesehen hat.
- Verschulden. Ob der Kunde den Ausfall verschuldet haben muss, ist laut Verbraucherzentrale juristisch umstritten. Bei Krankheit oder anderen unverschuldeten Gründen solltest du kulant sein.
- Durchsetzung. Ohne Name und Anschrift des Kunden kannst du eine Forderung praktisch nicht geltend machen. Die Online-Terminbuchung mit Kundendaten hilft dir hier.
Praktisch heißt das für deinen Salon:
- Formuliere Stornobedingungen mit Frist, Betrag und Ausnahmen bei unverschuldeter Verhinderung.
- Zeige sie auf der Buchungsseite, bevor der Kunde bestätigt, und wiederhole sie in Bestätigung und Erinnerung.
- Vereinbare bei der Buchung eine konkrete Leistung, nicht nur eine Uhrzeit.
- Halte den Betrag angemessen und begründbar: ein fester Betrag oder ein Anteil des Behandlungspreises, nicht der volle Preis einer Leistung, die du nicht erbracht hast.
- Weise Ausfälle nur in Rechnung, wenn du die Zeit nicht anderweitig füllen konntest.
Das ist allgemeine Information und keine Rechtsberatung. Lass deine AGB von einer Anwältin, einem Anwalt oder deiner Innung prüfen, bevor du Ausfallhonorare berechnest.
Anzahlungen verlangen
Eine Anzahlung ist das stärkste Mittel gegen No-Shows bei langen und teuren Behandlungen, weil der Kunde bereits etwas investiert hat. Verlange zum Beispiel 20 bis 50 Prozent im Voraus bei einer Farbbehandlung, einem kompletten Nagelset oder einer Behandlung über anderthalb Stunden. Lege in deinen Bedingungen fest, wann die Anzahlung erstattet wird (bei rechtzeitiger Absage) und wann nicht.
Mit Lookster Pro zahlt der Kunde direkt bei der Buchung online, als Anzahlung oder vollständig. Pro läuft bereits bei einer ausgewählten Zahl von Salons und ist bald für alle verfügbar. Kassieren im Salon machst du einfach mit deinem eigenen Kartenterminal; Lookster kümmert sich um Kalender, Buchungen und Kunden.
No-Shows erfassen und eine Sperrliste führen
Erfasse jeden No-Show in der Kundenkartei. Erst wenn du es festhältst, siehst du, dass eine kleine Zahl von Kunden für einen großen Teil deiner leeren Stühle verantwortlich ist. In Lookster markierst du einen Termin als No-Show; die Markierung steht danach in der Terminhistorie des Kunden und zählt in deinen Auswertungen mit.
Für Kunden, die es wiederholen, hat Lookster eine Sperrliste: Setzt du einen Kunden darauf, kann er nicht mehr online buchen. Du kannst ihn weiterhin von Hand eintragen, wenn er anruft und du ihm eine Chance geben willst, zum Beispiel mit der Vereinbarung, dass er künftig im Voraus zahlt. So behältst du die Kontrolle, ohne Kunden offen abweisen zu müssen.
Eine praktische Regel, die viele Salons nutzen: Beim ersten No-Show eine freundliche Nachricht, beim zweiten der Hinweis, dass beim nächsten Mal ein Ausfallhonorar oder eine Vorauszahlung fällig wird, beim dritten die Sperrliste.
Mindestvorlaufzeit einstellen
Lass Kunden nicht fünf Minuten vorher online buchen. Last-Minute-Buchungen haben ein höheres No-Show-Risiko, weil sie impulsiv sind und keine Erinnerung mehr verschickt werden kann. Stell eine Mindestvorlaufzeit von zum Beispiel zwei bis vier Stunden ein. Wer trotzdem kurzfristig möchte, kann anrufen; dann entscheidest du.
In Lookster legst du die Mindestvorlaufzeit pro Salon fest. Kombiniere sie mit einem Abendtarif, wenn du siehst, dass vor allem späte Abendtermine häufiger ausfallen.
No-Show-Quote messen
Deine No-Show-Quote ist die Anzahl der No-Shows geteilt durch die Anzahl der Termine in einem Zeitraum. Miss sie, bevor du Maßnahmen ergreifst, und danach jeden Monat neu, sonst weißt du nicht, was wirkt. Schau nicht nur auf die Gesamtzahl:
- Pro Mitarbeitendem. Eine hohe Quote bei einer Person deutet oft auf eine bestimmte Kundengruppe oder ein bestimmtes Zeitfenster hin.
- Pro Wochentag und Zeitfenster. Samstagnachmittage und späte Abende weichen oft vom Rest der Woche ab.
- Pro Leistung. Kurze, günstige Behandlungen fallen häufiger aus als lange, teure.
Lookster zeigt No-Shows pro Zeitraum und pro Mitarbeitendem im Dashboard, neben Umsatz, Auslastung und wiederkehrenden Kunden. So siehst du direkt, ob die Quote nach deinen neuen Regeln sinkt.
Welches Buchungssystem hilft am meisten gegen No-Shows?
Lookster. Fast jede Maßnahme aus diesem Artikel ist eingebaut, ohne Zusatzkosten pro Nachricht oder pro Buchung:
| Maßnahme | In Lookster |
|---|---|
| Bestätigung direkt nach der Buchung | Per E-Mail und Push, auch beim Verschieben oder Absagen |
| Terminerinnerung vor Ablauf der Stornofrist | Per E-Mail 24 Stunden vorher, plus Push-Benachrichtigung |
| Einfaches Verschieben oder Absagen | Link in jeder Bestätigung und Erinnerung, Push-Benachrichtigung für den Salon bei jeder Absage |
| No-Shows erfassen | No-Show-Markierung in Kundenkartei und Terminhistorie |
| Wiederholungstäter aussperren | Sperrliste für die Online-Buchung |
| Last-Minute-Buchungen verhindern | Mindestvorlaufzeit |
| Wirkung messen | No-Shows pro Zeitraum und pro Mitarbeitendem, Export nach Excel/CSV |
| Anzahlungen | Mit Lookster Pro, das bald für alle verfügbar ist |
Du testest Lookster die ersten drei Monate gratis, ohne Kreditkarte. Danach kostet Essentials 19,95 € pro Monat zzgl. MwSt., inklusive drei Mitarbeitenden, mit 0 % Provision auf alle Buchungen.
Schritt für Schritt: deine No-Show-Regeln in einer Woche
- Tag 1. Rechne mit der Tabelle oben aus, was dich No-Shows heute kosten, und miss deine aktuelle Quote.
- Tag 2. Schreib deine Stornobedingungen: Frist, Betrag, Ausnahmen bei unverschuldeter Verhinderung. Setz sie auf die Buchungsseite und in die Bestätigungsmail.
- Tag 3. Schalte automatische Bestätigungen und Terminerinnerungen ein, mit Link zum Verschieben oder Absagen.
- Tag 4. Stell eine Mindestvorlaufzeit ein und, wenn deine Abende viele No-Shows haben, einen Abendtarif.
- Tag 5. Fang an, jeden No-Show in der Kundenkartei zu markieren, und vereinbare die Drei-Schritte-Regel mit deinem Team.
- Nach einem Monat. Vergleiche deine Quote mit der Ausgangsmessung. Bleibt sie bei langen Behandlungen hoch, ist eine Anzahlung der nächste Schritt.
Stornoregeln stehen nicht losgelöst vom Rest deines Buchungsprozesses. Je einfacher Kunden online buchen und je klarer die Bestätigung, desto niedriger deine Quote. Lies deshalb auch Mehr Online-Buchungen für deinen Salon und, wenn du gerade erst anfängst, Buchungssystem für neue Salons. Arbeitest du in einem Barbershop mit vielen kurzen Terminen, findest du die passende Vorgehensweise in Buchungssystem für deinen Barbershop. Einen Überblick über alle Funktionen von Lookster, inklusive Terminerinnerungen und No-Show-Markierung, gibt es unter Funktionen.
Häufige Fragen
Darf ich als Friseur eine No-Show-Gebühr verlangen, wenn ein Kunde nicht erscheint?
Grundsätzlich ja, wenn du die Stornobedingungen wirksam vereinbart hast, der Kunde bei der Buchung ausdrücklich darauf hingewiesen wurde und die Höhe angemessen ist. Als Rechtsgrundlage wird meist § 615 BGB (Annahmeverzug) genannt; ersparte Aufwendungen und anderweitig erzielten Umsatz musst du dir anrechnen lassen. Eine einheitliche Rechtsprechung für Salons gibt es nicht, und der volle Behandlungspreis ist in der Regel nicht durchsetzbar. Lass deine AGB im Zweifel prüfen.
Wie lange vorher sollte ein Kunde einen Termin absagen können?
Eine Stornofrist von 24 Stunden ist in der Salonbranche üblich, bei langen Behandlungen wie Färben oder einem kompletten Nagelset oft 48 Stunden. Wähle eine Frist, in der du die frei gewordene Zeit realistisch wieder vergeben kannst. Schick die Terminerinnerung, bevor diese Frist abläuft, damit ein Kunde noch kostenfrei absagen kann. Lookster schickt die Erinnerung 24 Stunden vorher.
Sind SMS-Erinnerungen besser als E-Mail oder Push?
Nicht unbedingt. SMS kosten meist Geld pro Nachricht und bieten wenig Platz für Text. Eine E-Mail enthält den vollständigen Termin plus den Link zum Verschieben oder Absagen, und eine Push-Benachrichtigung landet direkt auf dem Handy. Lookster schickt direkt nach der Buchung eine Bestätigung und 24 Stunden vorher eine Erinnerung, per E-Mail und Push, kostenlos und ohne SMS-Kosten. Das beste Ergebnis bringt Erinnern plus einfaches Verschieben.
Kann ich bei der Buchung eine Anzahlung verlangen?
Ja, und bei teuren oder langen Behandlungen ist das eines der wirksamsten Mittel gegen No-Shows. Mach es vor der Buchung klar und lege fest, wann die Anzahlung erstattet wird. Online-Anzahlungen gibt es mit Lookster Pro, das bereits bei einer ausgewählten Zahl von Salons läuft und bald für alle verfügbar ist. Der Kunde zahlt dann direkt bei der Buchung online, als Anzahlung oder vollständig.
Was ist eine normale No-Show-Quote für einen Salon?
Es gibt keine belastbare Branchenzahl, miss also deine eigene Quote: Anzahl No-Shows geteilt durch Anzahl Termine in einem Zeitraum. Mach das pro Mitarbeitendem und pro Wochentag, denn Samstagnachmittage und Abende weichen oft ab. Sinkt die Quote nach Erinnerungen, Mindestvorlaufzeit und Sperrliste nicht weiter, ist eine Anzahlung bei langen Behandlungen der nächste Schritt. Lookster zeigt No-Shows pro Zeitraum und pro Mitarbeitendem.