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Software für dein Kosmetikstudio: Kalender, Kundenkartei und Bewertungen

Behandlungen von 30 bis 120 Minuten, Kuren, Anamnese und Hautanalyse in der Kundenkartei und die DSGVO bei Gesundheitsdaten: das muss Software für ein Kosmetikstudio können.

Aktualisiert am 27 Oktober 20268 Min. LesezeitVon Team Lookster

In diesem Artikel
  1. Was muss Software für ein Kosmetikstudio können?
  2. Wie planst du Kuren und Behandlungspläne ein?
  3. Was gehört in die Kundenkartei: Anamnese, Hautanalyse und Vorher-Nachher-Fotos
  4. Was sagt die DSGVO zu Gesundheitsdaten in deiner Kundenkartei?
  5. Bewertungen und Neukundinnen über den Lookster-Marktplatz
  6. Welche Arten von Software gibt es für ein Kosmetikstudio?
  7. Was Lookster für dein Kosmetikstudio bietet

Software für ein Kosmetikstudio muss mehr können als ein Kalender: Behandlungen mit eigener Dauer, Kuren, Anamnese und Vorher-Nachher-Fotos, und einen sorgfältigen Umgang mit Gesundheitsdaten. Unten findest du die Checkliste. Lookster ist dafür gebaut: Du trägst Behandlungen von 30 bis 120 Minuten mit ihrer eigenen Dauer in den Kalender ein, planst Kuren als feste Serie, lässt Kundinnen Zusatzleistungen selbst anhaken und speicherst Anamnese, Notizen und Vorher-Nachher-Fotos in der Kundenkartei. Erinnerungen gehen kostenlos per E-Mail und Push raus, ohne SMS-Kosten, und verifizierte Bewertungen und dein Portfolio auf dem Lookster-Marktplatz bringen Neukundinnen. Du testest 3 Monate kostenlos, mit 0 % Provision.

Was muss Software für ein Kosmetikstudio können?

Ein Kosmetikstudio unterscheidet sich in zwei Punkten von einem Friseursalon: Die Behandlungen sind länger und persönlicher, und du hältst pro Kundin mehr fest. Eine Gesichtsbehandlung von 60 Minuten, eine Pediküre von 45, eine IPL-Sitzung von 30 und eine komplette Tagesbehandlung von 120 Minuten müssen alle mit der richtigen Dauer im Kalender stehen.

Geh diese Checkliste bei jedem System durch, das du in Betracht ziehst. Lookster erfüllt jeden Punkt.

  1. Behandlungen mit eigener Dauer und eigenem Preis, von 30 bis 120 Minuten, bei Bedarf je Mitarbeiterin unterschiedlich.
  2. Wiederkehrende Termine für Kuren und Behandlungspläne, mit der Möglichkeit, ein einzelnes Datum zu verschieben.
  3. Zusatzleistungen und mehrere Behandlungen in einer Buchung, etwa eine Gesichtsbehandlung mit Extra-Maske oder Augenbrauenfärben.
  4. Kundenkartei mit Notizen und Fotos pro Termin: Anamnese, Hauttyp, Kontraindikationen, verwendete Produkte, vorher/nachher.
  5. Terminhistorie pro Kundin, damit du bei jedem Besuch siehst, was du beim letzten Mal gemacht hast.
  6. Online-Terminbuchung ohne Konto, mit kostenloser Bestätigung und Erinnerung per E-Mail und Push.
  7. Verifizierte Bewertungen, nur von Kundinnen, die wirklich da waren.
  8. Portfolio auf deiner Salonseite, mit Fotos deiner Ergebnisse.
  9. Eigener Login und Kalender pro Mitarbeiterin, mit Arbeitszeiten und Pausen.
  10. Sichere Speicherung: Daten in der EU, verschlüsselte Verbindungen, tägliche Backups.
  11. Auswertungen zu Umsatz, Auslastung und wiederkehrenden Kundinnen pro Mitarbeiterin und Zeitraum.
Situation in deinem Studio Was das System können muss So löst Lookster das
Gesichtsbehandlung 60 Min., Pediküre 45 Min. Dauer und Preis pro Behandlung Eigene Dauer und eigener Preis pro Behandlung, auch je Mitarbeiterin
Kur mit 6 wöchentlichen Sitzungen Wiederkehrender Termin mit Ausnahme pro Datum Einmal einplanen, jede Sitzung bekommt eigene Bestätigung und Erinnerung
Kundin möchte eine Extra-Maske Zusatzleistung, die die Dauer verlängert Kundin hakt die Zusatzleistung beim Buchen selbst an
Anamnese und Hautanalyse Notizen und Fotos in der Kundenkartei Notizen und Vorher-Nachher-Fotos pro Termin
Kundin möchte abends kommen Abendtarif Abendtarif für deine Abendstunden
Kundin vergisst den Termin Erinnerung vorab Kostenlose Erinnerung per E-Mail und Push, 24 Stunden vorher
Neukundinnen finden Marktplatz, Portfolio und Bewertungen Eigener Marktplatz und Kunden-App, 0 % Provision

Wie planst du Kuren und Behandlungspläne ein?

Plane eine Kur als wiederkehrenden Termin. Einen Plan mit sechs wöchentlichen Sitzungen Mikrodermabrasion trägst du in Lookster einmal ein: Kundin, Behandlung, jeden Dienstag um 10:00 Uhr. Jede Sitzung bekommt automatisch eine Bestätigung und 24 Stunden vorher eine Erinnerung per E-Mail und Push. Kann die Kundin in Woche vier nicht, verschiebst du nur diesen einen Termin; der Rest der Serie bleibt stehen.

Das Gleiche funktioniert für Stammkundinnen außerhalb einer Kur. Eine Kundin, die alle 3 oder 4 Wochen zur Gesichtsbehandlung oder zum Lash Lifting kommt, planst du einmal ein, und dein Kalender füllt sich von selbst. Bei jeder Sitzung notierst du im Termin, wie die Haut reagiert hat, und behältst so den Verlauf des ganzen Behandlungsplans im Blick.

Was gehört in die Kundenkartei: Anamnese, Hautanalyse und Vorher-Nachher-Fotos

Eine gute Kundenkartei im Kosmetikstudio enthält vier Dinge: die Anamnese (Hauttyp, Kontraindikationen, Wünsche), die Hautanalyse pro Besuch, die verwendeten Produkte und Geräteeinstellungen, und Fotos vom Ergebnis. Mit diesen vier Punkten siehst du auch nach drei Monaten noch genau, was gewirkt hat.

In Lookster hängen Notizen und Fotos am Termin, sodass du unter "Gesichtsbehandlung, 12. März" sofort das Vorher-Nachher-Foto und deine Notizen findest. Die Kundenkartei zeigt außerdem die komplette Terminhistorie und Statistiken pro Kundin, etwa wie oft jemand kommt und wie viel jemand ausgibt. Aus der App heraus rufst du die Kundin direkt an oder schreibst ihr, und wer wiederholt fernbleibt, markierst du als No-Show.

Was sagt die DSGVO zu Gesundheitsdaten in deiner Kundenkartei?

Gesundheitsdaten sind nach Art. 4 Nr. 15 DSGVO personenbezogene Daten, die sich auf die körperliche oder geistige Gesundheit einer Person beziehen. Nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO ist ihre Verarbeitung grundsätzlich untersagt. Eine der Ausnahmen in Art. 9 Abs. 2 ist die ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Person für einen oder mehrere festgelegte Zwecke (lit. a). Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen fasst es in ihren FAQ so zusammen: "Ihre Verarbeitung ist gemäß Artikel 9 Absatz 1 DSGVO grundsätzlich verboten", und als Befugnis kommt neben einer gesetzlichen Grundlage oder einem Behandlungsvertrag die Einwilligung in Betracht.

Für ein Kosmetikstudio heißt das in der Praxis:

  1. Frag nur, was du für eine sichere Behandlung brauchst. Schwangerschaft, Medikamente, Hauterkrankungen und Allergien sind bei einem Peeling oder einer IPL-Behandlung relevant. Eine vollständige Krankengeschichte ist es nicht.
  2. Hol eine ausdrückliche Einwilligung ein. Eine Unterschrift unter dem Anamnesebogen oder ein Kästchen, das die Kundin selbst ankreuzt. Ein vorangekreuztes Kästchen zählt nicht. Die Schriftform ist laut der niedersächsischen Aufsicht nicht vorgeschrieben, aus Nachweisgründen aber empfehlenswert.
  3. Sag, was du festhältst, warum und wie lange. Ein kurzer Absatz auf dem Anamnesebogen reicht. Weise darauf hin, dass die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden kann (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).
  4. Speichere sicher. Software mit Daten in der EU, verschlüsselten Verbindungen, täglichen Backups und einem eigenen Login pro Mitarbeiterin. Ein Heft in der Schublade oder ein WhatsApp-Chat erfüllt das nicht.
  5. Gib nichts weiter und lösche auf Wunsch. Eine Kundin darf fragen, was du über sie gespeichert hast, und darf die Löschung verlangen.

Lookster erfüllt diesen vierten Punkt: Deine Daten liegen in der EU, alle Verbindungen sind verschlüsselt, und es werden täglich Backups erstellt. Jede Mitarbeiterin hat einen eigenen Login mit eigenen Rechten. Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung: Im Zweifel wende dich an die Datenschutzaufsicht deines Bundeslandes oder an eine Anwältin.

Bewertungen und Neukundinnen über den Lookster-Marktplatz

Neukundinnen wählen ein Kosmetikstudio nach zwei Dingen: Fotos von Ergebnissen und Bewertungen anderer Kundinnen. Ein System, das nach jedem Termin automatisch um eine Bewertung bittet und nur Bewertungen von Menschen zeigt, die wirklich da waren, baut diesen Ruf auf, ohne dass du hinterherlaufen musst.

Lookster schickt nach dem Termin eine Bewertungsanfrage per E-Mail und Push. Nur Kundinnen mit einem abgeschlossenen Termin können eine Bewertung hinterlassen, und diese Bewertungen stehen zusammen mit deinem Portfolio auf deiner Salonseite bei Lookster, die auch über Google zu finden ist. Über diese Seite und die kostenlose Lookster-Kunden-App für iOS und Android buchen Neukundinnen direkt bei dir, mit 0 % Provision. Wie du mehr Bewertungen bekommst, liest du unter mehr Bewertungen für deinen Salon.

Auf Plattformen mit Provision zahlst du für genau diese Neukundinnen. Treatwell berechnet in Deutschland laut eigener FAQ 35 % Provision auf die erste Buchung neuer Kundinnen über den Marktplatz, bei einem Monatspreis ab 39 € (geprüft am 27. Oktober 2026). Bei einer Gesichtsbehandlung für 80 € sind das 28 € pro Neukundin. Über Lookster sind es 0 €.

Welche Arten von Software gibt es für ein Kosmetikstudio?

Es gibt grob vier Arten. Lookster verbindet Kalender, Kundenkartei mit Fotos, kostenlose Erinnerungen, verifizierte Bewertungen und einen eigenen Marktplatz, ohne Provision.

Art Beispiele Was dir fehlt oder was du zahlst
Kalender-App ohne Kundenkartei Google Kalender, Calendly Keine Anamnese, keine Fotos, keine Bewertungen, keine Dauer pro Behandlungsart
Buchungsplattform mit Provision Treatwell, Fresha 35 % Provision auf die erste Buchung jeder Neukundin (Treatwell); Gebühr für Neukundinnen ohne veröffentlichten Prozentsatz, 7 Tage Testphase und SMS nach 20 freien für 0,15 € pro Stück (Fresha)
Salonsoftware im Abo Booksy 35 € pro Monat zzgl. Steuern plus 7 € pro weiterer Person, nur 7 Tage Testphase
Salonsoftware mit eigenem Marktplatz Lookster Alles in einem: Kalender, Kundenkartei, Vorher-Nachher-Fotos, Portfolio, Bewertungen, Erinnerungen und Marktplatz, 3 Monate kostenlos, 0 % Provision

Booksy lässt dich sieben Tage testen, Fresha ebenfalls sieben Tage, und bei Fresha kostet nach 20 freien SMS pro Monat jede weitere 0,15 € (beide geprüft am 27. Oktober 2026). Bei Lookster hast du 3 Monate, um alles in Ruhe auszuprobieren, und Erinnerungen kosten nie etwas extra.

Was Salonsoftware genau ist und welche Funktionen Standard sind, liest du unter was ist Salonsoftware. Die Preise aller Anbieter findest du unter was kostet Salonsoftware.

Was Lookster für dein Kosmetikstudio bietet

Lookster ist für Studios gebaut, die mit Terminen arbeiten, mit genau den Funktionen, die ein Kosmetikstudio jeden Tag nutzt: Behandlungen mit eigener Dauer, Kuren und Stammkundinnen als wiederkehrende Termine, Zusatzleistungen, eine Kundenkartei mit Vorher-Nachher-Fotos, kostenlose Erinnerungen, verifizierte Bewertungen und dein Portfolio auf dem Marktplatz. Du arbeitest aus der Lookster Dashboard-App auf iPhone, iPad, Android oder Windows, oder im Browser, live synchronisiert. Produkt und Support gibt es auf Deutsch.

Nach 3 kostenlosen Monaten zahlst du 19,95 € pro Monat zzgl. MwSt. für bis zu 3 Mitarbeitende, 5 € für jede weitere Person, monatlich kündbar und mit 0 % Provision. Kassieren kannst du einfach mit deinem eigenen Kartenterminal; Lookster kümmert sich um Kalender, Buchungen und Kundinnen und funktioniert neben jeder TSE-Kasse. Produktverkauf und Gutscheine kommen mit Lookster Pro, zusammen mit der Kasse mit Tap to Pay. Pro läuft bereits bei einer ausgewählten Zahl von Salons und wird bald für alle verfügbar.

Du kannst Lookster neben deinem bisherigen System nutzen, bis du sicher bist, und die Einrichtung ist an einem Abend erledigt. Lies, was Lookster speziell für Kosmetikstudios bietet, oder schau dir den Vergleich unter beste Salonsoftware an.

Häufige Fragen

Welche Software ist die beste für ein Kosmetikstudio?

Wähle Software, die Behandlungen mit eigener Dauer, Kuren als feste Serie und eine Kundenkartei mit Anamnese und Vorher-Nachher-Fotos beherrscht und sorgfältig mit Gesundheitsdaten umgeht. Lookster kann das: Du planst Behandlungen von 30 bis 120 Minuten mit eigener Dauer, trägst Kuren als feste Serie in den Kalender ein, speicherst Anamnese-Notizen und Vorher-Nachher-Fotos in der Kundenkartei und verschickst kostenlose Erinnerungen per E-Mail und Push. Verifizierte Bewertungen und der Lookster-Marktplatz bringen Neukundinnen, mit 0 % Provision. Du testest 3 Monate kostenlos, danach 19,95 € pro Monat.

Darf ich Allergien und Hauterkrankungen meiner Kundinnen in der Software speichern?

Gesundheitsdaten sind besondere Kategorien personenbezogener Daten. Ihre Verarbeitung ist nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO grundsätzlich untersagt, es sei denn, eine Ausnahme greift, etwa die ausdrückliche Einwilligung der Kundin nach Art. 9 Abs. 2 lit. a. Hol diese Einwilligung aktiv ein (kein vorangekreuztes Kästchen), erkläre, warum du die Angaben festhältst, speichere nur, was für eine sichere Behandlung nötig ist, und nutze Software mit guter Absicherung. Das ist keine Rechtsberatung.

Kann ich Vorher-Nachher-Fotos von Behandlungen in Lookster speichern?

Ja. In Lookster fügst du jedem Termin Fotos und Notizen hinzu, zum Beispiel ein Vorher-Nachher-Foto einer Gesichtsbehandlung und die verwendeten Produkte. Alles steht in der Kundenkartei, zusammen mit der kompletten Terminhistorie, sodass du beim nächsten Besuch sofort siehst, was gewirkt hat. Mit der Dashboard-App machst du das Foto direkt mit Handy oder iPad an der Liege.

Wie plane ich eine Kur mit mehreren Behandlungen ein?

Plane die Kur als wiederkehrenden Termin, zum Beispiel jeden Dienstag um 10:00 Uhr für sechs Wochen. Jeder Termin bekommt automatisch eine Bestätigung und eine Erinnerung per E-Mail und Push. Kann die Kundin einmal nicht, verschiebst du nur dieses Datum, und der Rest der Serie bleibt stehen. In den Notizen pro Termin hältst du fest, wie die Haut auf jede Sitzung reagiert.

Was kostet Software für ein Kosmetikstudio?

Lookster ist die ersten 3 Monate kostenlos, ohne Kreditkarte, und kostet danach 19,95 € pro Monat zzgl. MwSt., inklusive 3 Mitarbeitenden, mit 0 % Provision und monatlich kündbar. Booksy verlangt in Deutschland 35 € pro Monat plus 7 € pro weiterer Person, und Treatwell berechnet 35 % Provision auf die erste Buchung jeder Neukundin. Eine vollständige Übersicht findest du in unserem Artikel über die Kosten von Salonsoftware.

Quellen

  1. EUR-Lex: Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Art. 4 Nr. 15, Art. 7 Abs. 3 und Art. 9
  2. Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen: FAQ Gesundheitsbereich und Datenschutz
  3. Treatwell: Preise für Partner (Deutschland)
  4. Booksy: Preise (Deutschland)
  5. Fresha: Preise (Deutschland)
  6. Lookster: Preise

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